Hast du dir das auch schon mal gedacht?

Also ich verfalle noch immer sehr gerne in den Irrglauben, dass ich erst dann eine Pause brauche, wenn einfach nichts mehr geht.

Das Problem dabei ist, dass es dann eventuell schon viel zu spät ist. Sobald mein Körper mir subtil (Beklemmungsgefühl) oder ganz offensichtlich (Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme oder anhaltende Müdigkeit) zu verstehen gibt, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, dann ist es höchste Eisenbahn einen Gang runter zu schalten und den Pausenknopf zu drücken.

Soweit muss es allerdings aber gar nicht kommen, denn schon kleine, regelmäßige Auszeiten (und da spreche ich nicht von Thermenwochenenden) können dir und mir helfen das Stressniveau im Körper auf einem gesunden Level zu halten.

Wenn du jetzt gleich meine Tipps für Auszeiten gleich lesen wirst, wirst du dir wahrscheinlich denken: „Das ist doch eh klar“ oder „Das hab ich schon tausendmal gelesen“ oder „Das mach ich eh sowieso“. Auszeiten sind keine Rocket Science – jeder von uns weiß wahrscheinlich ganz genau, was ihm oder ihr gut tut und dass es sinnvoll ist, öfter mal ein bisschen leiser zu treten. Und trotzdem verfallen wir immer wieder in den „Da geht noch was“- Modus…

Also hier die Auszeiten, die für mich persönlich am wirkungsvollsten sind:

ein Bad nehmen
ein Buch lesen
schlafen
raus aus dem Haus und bewegen
einfach nur auf der Couch herumliegen
telefonieren

 

Und natürlich möchte ich dir auch den Mitmachbereich hier im Pausenraum ans Herz legen. Dort findest du Atem- und Entspannungsübungen, die alle nicht länger als 20 Minuten dauern.

Schreib‘ mir doch gerne in den Kommentaren wie deine perfekte kleine Auszeit aussieht.

Bis dahin, entspannte Grüße