Herzlich willkommen im Lesebereich des Pausenraums

Um dir die Orientierung zu erleichtern, möchte ich ein bisschen über mich, mein Leben und diesen kleinen, feinen Pausenraum erzählen.

Mittlerweile bin ich schon recht geübt darin, über mich und meine Erfahrungen zu schreiben, aber dieses “Über mich” ist nichtsdestotrotz eine richtige Herausforderung. Mein Name ist Viktoria und ich wohne in der schönen Steiermark (dem grünen Herzen Österreichs).
Seit 34 Jahren bin ich nun schon auf der Welt und mittlerweile 15 Jahre davon durfte ich bisher schon mit meinem Mann verbringen.
Gemeinsam haben wir Zwillingsjungs, die seit Herbst in die Schule gehen, ein Haus, einen Garten, zwei Katzen und das große Glück, dass wir ein richtig gutes Team sind.

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FOMO oder JOMO – meine ersten 6 Monate ohne Social Media

Es ist 5 Uhr Früh, mein Wecker klingelt, ich raffe mich mühsam auf und verlasse das Bett. Der erste Griff geht direkt zu meinem Smartphone, das natürlich neben meinem Bett die Nacht verbracht hat. Schon auf dem Weg auf die Toilette wandert mein dazu intensiv konditionierter Finger fast wie von selbst zu einem App-Symbol auf meinem Display. Ich muss dabei nicht mal hinschauen, ich weiß ganz genau, wo sich dieses Symbol befindet. Ich will “nur mal schnell” Instagram checken, bevor ich meine, für ein ausgeglichenes und gesundes Leben so wichtige, Morgenroutine mit Pilates und Meditation starte.

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Wie geht das jetzt mit dieser Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist seit einigen Jahren in aller Munde und rund um diesen ominösen Begriff hat sich mittlerweile schon ein richtig großer Markt entwickelt.

Bücher, Kurse, Apps… Und nicht zuletzt auch mein kleiner, feiner Blog.

Warum auch ich über Achtsamkeit schreibe? Weil ich persönlich davon überzeugt bin, dass die Welt ein kleines bisschen besser sein würde, wenn wir alle ein bisschen achtsamer wären.

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Ich mache Pause, wenn nichts mehr geht

Hast du dir das auch schon mal gedacht?

Also ich verfalle noch immer sehr gerne in den Irrglauben, dass ich erst dann eine Pause brauche, wenn einfach nichts mehr geht.

Das Problem dabei ist, dass es dann eventuell schon viel zu spät ist. Sobald mein Körper mir subtil (Beklemmungsgefühl) oder ganz offensichtlich (Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme oder anhaltende Müdigkeit) zu verstehen gibt, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, dann ist es höchste Eisenbahn einen Gang runter zu schalten und den Pausenknopf zu drücken.

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Verbundenheit als Lebensqualität

Verbundenheit und Zugehörigkeit war in der frühestens Menschheitsgeschichte eine absolute Notwendigkeit um zu überleben. Nur in der Gruppe konnte man sich auch einmal ausruhen, weil man sich sicher sein konnte, dass es jemanden gibt, der nach wilden Tieren Ausschau hält. Die Gruppe gab Sicherheit und Beständigkeit und wurde jemand aus der Gruppe ausgestoßen kam dies meist einem Todesurteil gleich.

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Meine Dankbarkeitspraxis

Happiness can be found even in the darkest of times, if one only remembers to turn on the light.

(Albus Dumbledore)

Mein Lieblingszitat von Albus Dumbledore gibt genau das wieder, was ich bei meiner täglichen Dankbarkeitspraxis empfinde. Ganz egal wie chaotisch, neblig oder auch gewittrig mein Leben gerade ist, Freude und Glück finde ich durch meinen “Lichtschalter”: mein Dankbarkeitstagebuch!

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Dankbarkeit als Leuchtturm im Meer der Träume und Wünsche

 

Ich habe Träume.

Kleine Träume.

Und große Träume.

Träume, von denen ich weiß, dass sie sich wahrscheinlich nie erfüllen werden ( zum Beispiel ein 6-er im Lotto).
Und Träume, die durchaus im Bereich des Möglichen liegen (zum Beispiel Pausen wieder salonfähig zu machen).

Und dann habe ich noch ein Leben.

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Dankbarkeit als Lichterkette der Freude

Dankbarkeit als Lichterkette der Freude

Joy is not a constant. It comes to us in moments – often ordinary moments. Sometimes we miss out on the bursts of joy because we’re too busy chasing down the extraordinary moments. (…) I believe a joyful life is made up of joyful moments gracefully strung together by trust, gratitude and inspiration.

(Brené Brown)

Brené Brown schreibt über Lichterketten als Metapher für Freude. Freude kann kein Dauerzustand sein, Freude entsteht in kleinen magischen Momenten, die sich wie bei einer Lichterkette zu einem funkelnden Gesamtkunstwerk verbinden.

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